Die Abschlüsse nach dem Integrationsmodell erfüllen alle inhaltlichen Anforderungen seitens der Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk und der Verbände, wie zum Beispiel GEFMA und RealFM. Die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Abschlusses kann von elementarer Bedeutung sein, wenn es beispielsweise um den Zugang zu weiterführenden Qualifizierungen oder Höherstufungen im Öffentlichen Dienst geht.
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  Das Lehrgangskonzept ermöglicht ein Maximum an zeitlicher und örtlicher Flexibilität. Es stellt die Vereinbarkeit von Weiterbildung, Beruf und Familie sicher. Der Fernlehrgang wird in einem Zeitraum von ca. 11 Monaten kompakt in 9 Präsenzunterrichtsterminen à 2 Tagen durchgeführt und kann problemlos aus einer Entfernung von mehr als 250 km besucht werden.
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  Der Lehrgang wird regelmäßig von der staatlichen Aufsichtsbehörde des Bundesinstituts für Berufsbildung geprüft. Auf dieser Basis sind umfangreiche Förderungen mit Förderquoten zwischen 75 % und über 100 % für die Teilnehmenden möglich.
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  Es unterrichten Fachspezialisten aus der FM-Branche. Die virtuelle Integration eines Demogebäudes und die Simulation „IT-Systeme im FM“ vermitteln praktische Herangehensweisen für das Management der Facility Prozesse. Während des Lehrgangs werden tätigkeitsorientierte Projektarbeiten erstellt.
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  Im Mittelpunkt steht der "Return on Education" - also das, was für den Teilnehmenden am Ende dabei herauskommt. Das sind zum einen Erfolge für den Arbeitgeber (z.B. Prozessverbesserungen und Einsparungen) und zum anderen der persönlicher Aufstieg für den Teilnehmenden.
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